Nein, nein, ohne Foto-Upload ist das einfach nicht das selbe - manchmal sagen Bilder eben einfach mehr als tausend Worte, wie man so schön sagt. Aber nichts zu machen, ich bekommen einfach keine Bilder mehr auf den Blogger-Server!
Naja, jedenfalls war ich heute ganz fleißig unterwegs - und ich hatte es mir fest zum Ziel gesetzt, endlich in die Kreml-Waffenkammer zu gehen. Was gar nicht so einfach ist, denn Einlass ist nur alle zwei Stunden - und das Ticket kann man nur genau 45 Minuten vorher kaufen. Warum das so ist, und warum man zwischen Kauf und Einlass zu Untätigkeit verurteilt ist, konnte oder wollte mir auch die Dame an der Kasse nicht sagen... Jedenfalls war ich für den Einlass um 12:30 pünktlich an der Kasse, aber die Karten waren schon ausverkauft, obwohl ich der zweite in der Schlange war - hallo!?
Ich habe mir dann geschworen, noch einen Versuch zwei Stunden später zu starten, und bin in der Zwischenzeit ins Historische Museum am Roten Platz gegangen - das war sehr interessant, es gab dort viele erstaunlich gut erhaltene Fundstücke aus verschiedenen Epochen. Leider auch hier - wie in den meisten russischen Museum - nur Fragmente englischer Beschreibungen, wenn überhaupt. Aber mittlerweile habe ich mich dran gewöhnt, und ein bisschen was verstehe ich - aber es dauert aufgrund der Schriftzeichen einfach viel zu lang, das zu lesen :-(
Mein nächster Anlauf am Ticket-Office war dann endlich endlich erfolgreich - auch wenn ich ca eine halbe Stunde anstehen musste dafür, weil mittlerweile auch viele Touristen eingetrudelt sind... Aber insgesamt hält es sich immer noch im erträglichen Rahmen, die meisten Besucher gerade auch in Galerien sind immer noch Russen, und das ändert sich wohl auch erst nach den Maifeiertagen.
In der dann doch recht knappen Wartezeit zwischen Kartenkauf und Einlass bin ich dann noch schnell zum GUM-Kaufhaus gehetzt, um mir da ein Eis zu kaufen - war auch ganz lecker, aber war halt kein echtes italienisches Eis ;-)
Die Waffenkammer selbst hat mich jetzt nicht sooo vom Hocker gehauen - was interessant war, waren die Kleider aus der Zeit. Man fragt sich, wo bei manchen Kleidern mit Wespentaille denn die inneren Organe bitte Platz haben sollen, viel mehr als die Wirbelsäule dürfte da nicht drin sein... Und das auch noch, wo die Leber doch eh schon vom vielen Alkohol so malträtiert sein dürfte!
Im Anschluss wollte ich dann noch ein Kloster gehen - also als Tourist, nur dass hier jetzt keine falschen Vorstellungen aufkommen ;-)
Jedenfalls wäre auch meine Klosterbruder-Karriere genauso wie meine touristischen Ambitionen daran gescheitert, dass das Kloster nicht da war, wo es laut Karte sein sollte... Bevor ich jetzt hier zum Navigationsamateur erklärt werde: nachweislich war ich genau in der richtigen Straße (leider leider kann ich ja keine Bilder mit Straßenschildern hochladen), aber mein halbstündiger Fußmarsch (einfach) war leider nicht von Erfolg gekrönt. Dafür bin ich durch einen richtig schönen Hinterhof-Slum marschiert und hab mit einer richtig süßen Katzen (und im gleichen Zug vermutlich einer Brigade Flöhe) Bekanntschaft gemacht, und alleine deshalb hat sich der Weg ja eigentlich schon gelohnt!
Naja, jedenfalls war ich heute ganz fleißig unterwegs - und ich hatte es mir fest zum Ziel gesetzt, endlich in die Kreml-Waffenkammer zu gehen. Was gar nicht so einfach ist, denn Einlass ist nur alle zwei Stunden - und das Ticket kann man nur genau 45 Minuten vorher kaufen. Warum das so ist, und warum man zwischen Kauf und Einlass zu Untätigkeit verurteilt ist, konnte oder wollte mir auch die Dame an der Kasse nicht sagen... Jedenfalls war ich für den Einlass um 12:30 pünktlich an der Kasse, aber die Karten waren schon ausverkauft, obwohl ich der zweite in der Schlange war - hallo!?
Ich habe mir dann geschworen, noch einen Versuch zwei Stunden später zu starten, und bin in der Zwischenzeit ins Historische Museum am Roten Platz gegangen - das war sehr interessant, es gab dort viele erstaunlich gut erhaltene Fundstücke aus verschiedenen Epochen. Leider auch hier - wie in den meisten russischen Museum - nur Fragmente englischer Beschreibungen, wenn überhaupt. Aber mittlerweile habe ich mich dran gewöhnt, und ein bisschen was verstehe ich - aber es dauert aufgrund der Schriftzeichen einfach viel zu lang, das zu lesen :-(
Mein nächster Anlauf am Ticket-Office war dann endlich endlich erfolgreich - auch wenn ich ca eine halbe Stunde anstehen musste dafür, weil mittlerweile auch viele Touristen eingetrudelt sind... Aber insgesamt hält es sich immer noch im erträglichen Rahmen, die meisten Besucher gerade auch in Galerien sind immer noch Russen, und das ändert sich wohl auch erst nach den Maifeiertagen.
In der dann doch recht knappen Wartezeit zwischen Kartenkauf und Einlass bin ich dann noch schnell zum GUM-Kaufhaus gehetzt, um mir da ein Eis zu kaufen - war auch ganz lecker, aber war halt kein echtes italienisches Eis ;-)
Die Waffenkammer selbst hat mich jetzt nicht sooo vom Hocker gehauen - was interessant war, waren die Kleider aus der Zeit. Man fragt sich, wo bei manchen Kleidern mit Wespentaille denn die inneren Organe bitte Platz haben sollen, viel mehr als die Wirbelsäule dürfte da nicht drin sein... Und das auch noch, wo die Leber doch eh schon vom vielen Alkohol so malträtiert sein dürfte!
Im Anschluss wollte ich dann noch ein Kloster gehen - also als Tourist, nur dass hier jetzt keine falschen Vorstellungen aufkommen ;-)
Jedenfalls wäre auch meine Klosterbruder-Karriere genauso wie meine touristischen Ambitionen daran gescheitert, dass das Kloster nicht da war, wo es laut Karte sein sollte... Bevor ich jetzt hier zum Navigationsamateur erklärt werde: nachweislich war ich genau in der richtigen Straße (leider leider kann ich ja keine Bilder mit Straßenschildern hochladen), aber mein halbstündiger Fußmarsch (einfach) war leider nicht von Erfolg gekrönt. Dafür bin ich durch einen richtig schönen Hinterhof-Slum marschiert und hab mit einer richtig süßen Katzen (und im gleichen Zug vermutlich einer Brigade Flöhe) Bekanntschaft gemacht, und alleine deshalb hat sich der Weg ja eigentlich schon gelohnt!
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